Man könnte sagen, wir ham‘ den Plan. (zumindest teilweise :-))

Heute sind es noch einundzwanzig Tage bzw. drei Wochen bis wir uns auf den Weg nach Santiago de Compostela machen. Wir, das sind meine Mama und ich.
Ich möchte euch ein wenig teilhaben lassen an unseren Vorbereitungen und – wenn es dann so weit ist – selbstverständlich auch an unserer Backpacking – Tour 🙂 Weiterlesen „Man könnte sagen, wir ham‘ den Plan. (zumindest teilweise :-))“

„Lasse reden“ oder Darauf wartet ihr doch alle

„Sag mal, was ist eigentlich mit deiner Schneiderei? Hat die schon wieder zu?“
„Naja.. ich hab von Anfang an gedacht, dass das nix wird!“
„… und jetzt ist es aber an der Zeit was richtiges zu machen.“
„Wenn ich mir so deine Öffnungszeiten angeguckt habe, kein Wunder!“ Weiterlesen „„Lasse reden“ oder Darauf wartet ihr doch alle“

Markenwahnsinn oder Karl…who?

Wenn ich an mir hinunterschaue sehe ich folgendes:
Eine Hemdbluse von Zara, eine Hose von h&m und Schuhe von Nike. Die meisten Leser können aus dem vorangegangenen Satz schon herausfiltern, wieviel mein Outfit gekostet haben mag. Ich kenne so viele Menschen, die riesige Mengen an Geld für teure Bekleidung ausgeben, die es nicht im geringsten Wert ist. Aber wie kommen diese Preise überhaupt zustande? Und müssen die höherpreisigen Shops wirklich besser sein?
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Warum wir uns selbst lieben sollten.

Sich selbst lieben. Eine schwierige Sache. Bei vielen Menschen ist es eher so eine Art stimmungsabhängige Akzeptanz. Manchmal findet man sich okay, manchmal sieht man sich im Spiegel und könnte heulen (Spätestens wenn frau im Frühjahr Bikinis anprobiert. Ihr kennt das. Ungebräunte Winterhaut trifft auf fiese Umkleidenbeleuchtung. Ugh.)  Weiterlesen „Warum wir uns selbst lieben sollten.“

Meine Reise zu mir selbst.

Mit Speckröllchen hatte ich schon immer zu kämpfen.
Bei meinen Eltern hing ganz lange ein Paradebeispiel dafür im Flur: Ich, mit sechs Jahren am Strand. Blonde Wuschellöckchen, nur ein Schwimmhöschen (heute käme mein Papa für dieses Foto warscheinlich in den Knast..) Pausbäckchen und eintausend Speckröllchen, wie ich mit strahlendem Gesicht und vollem Körpereinsatz einen Fruchtzwerg verputze.
Ein Bild für die Götter, wirklich!  Weiterlesen „Meine Reise zu mir selbst.“